Kennzeichen E @ Tonmagnet.de

Es gibt Neuigkeiten zu berichten in eigener Sache:

Ich werde von nun an für das Musik-Portal Tonmagnet.de auf die Suche nach neuer und interessanter Musik gehen und dort meine Reviews (Rezensionen) der Alben veröffentlichen.

Tonmagnet steht für Netaudio, also Netzmusik, die von Künstlern auf entsprechenden Netlabels veröffentlicht und vertrieben wird und unter einer entsprechenden Creative Commons-Lizenz stehen!

Ziel dabei ist es, dass sich die Künstler zeigen und präsentieren und dafür ihre Musik, oder Teile davon der Allgemeinheit frei zur Verfügung stellen können. Sei es durch den Download, oder das verwenden der Musik, ohne dass dafür erst die Nutzungsrechte kostenpflichtig bei Plattenfirmen eingeholt werden müssen.

Nichts desto trotz sind es professionelle und künstlerisch anspruchsvolle Produktionen, die es wert sind einem größeren Publikum präsentiert zu werden, auch wenn sie nicht durch große Labels und Platten-Vertriebe vermarktet werden!

Ich werde mir daher regelmäßig Alben heraussuchen, die mir besonders aufgefallen sind, die mir gefallen und dann bei Tonmagnet darüber berichten und rezensieren!

Mein erster Review dort ist bereits fertig und kann gelesen werden und bei Gefallen kann man auf die Künstler Seite, oder die des entsprechenden Netlabels und sich die Musik anhören und runterladen!

Ich werde die Reviews natürlich auch hier posten und auf Neuigkeiten hinweisen.

Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt…

e.

Advertisements

Soundcheck (Vol. 5)

1. Was macht eine Rocklegende Robert Plant, Sänger-Ikone einer der bekanntesten Hard-Rock Bands aller Zeiten, Led Zeppelin, der als Solo Artist alle stilistischen Grenzen der Rock Musik erforscht hat, wenn er auf Alison Krauss trifft? Richtig…sie nehmen ein Album auf! An sich keine große Sache, wenn man sich nicht fragen würde: „Wer ist Alison Krauss?“ Sie zählt zu den bekanntesten Country und Bluegrass Sängerinnen der USA und hat die Kleinigkeit von 27 Grammy´s in ihrer Vitrine stehen. Man könnte sagen, da begegneten sich 2 Künstler auf Augenhöhe, mal abgesehen davon, dass die musikalischen und gesanglichen Übereinstimmungen ja eigentlich so recht nicht zusammen passen. Taten sie aber auf dem 2009er Album Raising Sand sehr wohl. Und n Grammy sprang natürlich auch dabei raus…für beide! Das leicht flehende Please read the Letter enstammte allerdings noch aus der Feder von Robert Plant & Jimmy Page, was sich aber in diesem Fall als eine sehr gute Wahl darstellte und den Song erst „persönlich“ macht!

 

2. 2008 war auch ein wichtiges Jahr für die Band Keane, einerseits weil ihr 3. Album Perfect Symmetry in die Läden kam. Andererseits, war mit diesem Album ein neuer Zyklus angebrochen. War die Band doch vorher im alternativen Klavier dominierten Musikzeitgeist mit geschwommen und verzichteten bis dato sogar ganz auf Gitarren und synthetische Zusätze, hörte sich das nun ganz anders an. Schwungvoller, tanzbarer aufwendig arrangierter ein bisschen 80er inspirierter Großstadt Pop! Folgerichtig war Spiralling die erste Singleauskopplung und beschreibt eine abwärtsgerichtete Entwicklung in unserer individualisierten Gesellschaft!

 

3. Bob Dylan Songs sind gewöhnlicher weise immer sehr offen für unterschiedlichste Interpretationen. Dieses gilt ganz besonders für All along the watchtower,  den er 1967 geschrieben hat, als er anfing sich intensiver mit der Bibel zu befassen. Man kann deswegen auch viele mystische und christliche Sinnbilder entdecken. Und es ist ein  Song der zu denen gehört, die Dylan am häufigsten Live gespielt hat und auf keiner Compilation oder Tribute-CD fehlt! Was den Song zusätzlich aufwertet ist die Tatsache, dass ihn 1968 nur 6 Monate später ein anderer nicht ganz unbekannter Zeitgenosse für sein Doppel-Album Electric Ladyland neu interpretiert und unverkennbar mit seinem eigenen Namen verknüpft hatte…die Rede ist natürlich vom Gitarren Gott Jimi Hendrix!

 

4. Und um noch etwas bei Jimi Hendrix zu bleiben. Denn ich kenne keinen Künstler der innerhalb von nur 3 Jahren (1967-1970) und 3 Alben eine musikalische Hinterlassenschaft kreiert hat, die ein halbes Jahrhundert später immer noch verehrt wird und sein Gitarrenspiel unerreicht geblieben ist. Bekannt ist ja, dass Hendrix einen Hang zu einem exzessiven Leben hatte, wo Frauen, Alkohol und später auch härtere Drogen eine Rolle spielten. Seine Marihuana Sessions sind ja legendär und haben bemerkenswert Kreatives hervorgebracht. Bekannt ist er jedenfalls als Gitarrist, aber auch seine lyrischen Fähigkeiten werden dabei manchmal vergessen. Sehr feine, sensible  Texte, die einen Hendrix offenbaren, der aus mehr als nur Klischees bestand! Little Wing ist so ein Beispiel, das hier besonders großartig von Sting auf dem 1988er Album …nothing like the Sun interpretiert wurde.

 

5. 2009 kam das überraschende Ende der amerikanischen Alternative-Rockband LIVE mit ihrem charismatischen Sänger Ed Kowalczyk. Was nach neuen künstlerischen Wegen der Band und dem Sänger aussah, war ein handfester rechtlicher Streit, nachdem die Band dem Sänger vorgehalten hatte, geheime finanzielle Absprachen über Gagen an der Band vorbei verhandelt hatte. Mittlerweile hat die Band einen neuen Sänger und einen neuen Namen, aber auch eine Historie, die es wert ist, am Leben gehalten zu werden. Das 1999er Album The Distance to Here beinhaltet esoterische und spirituelle Sinnbilder, die von biblischen oder fernöstlichem Glaubensbekenntnissen inspiriert sind, was sich auch auf Run to the Water nachempfinden lässt.

 

6. Politisch denkend und aktiv war Eddie Vedder schon immer. Gerade zu Beginn seiner musikalischen Karriere mit Pearl Jam, war er nach eigenen Aussagen voller Wut auf das System, die (konservative) Politik Amerikas  und den Zerfall der Gesellschaft. Mittlerweile ist diese Wut etwas verblasst und er kann die Dinge gelassener sehen. 2007 hat ihn der Hollywood Schauspieler und mittlerweile ambitionierte Regisseur Sean Penn engagiert in völliger künstlerischer Freiheit Songs für den Film Into the Wild zu schreiben, der das Aussteigerleben von Christopher McCandless  beschrieb. Herausgekommen sind beeindruckend zurückgenommene folkige Songs, die die Szenerie und Atmosphäre des Filmes sehr gut wiederspiegeln. Während der Titelsong Guaranteed die Person beschreibt, ist Society eine bitter-süße Aussteiger-Hommage an Werte, die die Konsumgesellschaft zu vergessen scheint.

 

7. Wenn man eines über die Schottische Band The Blue Nile und deren Musiker um ihr Master-Mind Paul Buchanan nicht sagen kann, dann dass sie musikalische Arbeitstiere wären. Nach fast 30 Jahren im Musikgeschäft haben sie es auf ganze 4 (!) Alben gebracht! Viel Zeit zum Nachdenken, komponieren…aber leider auch viel Zeit für Fans zum Warten. Allerdings haben sie dann ja auch immer großartige, zeitlose Songs hervorgebracht, die niemanden enttäuscht haben, der sehnsüchtig nach neuem Songs verlangt hat. Vom 1989er Meisterwerk Hats steht hier stellvertretend Downtown Lights, dessen Alter sich nur durch das Erscheinungsjahr erkennen lässt.

 

8. Noch ein paar Jahre muss man in der Musikgeschichte zurück gehen, um auf das Roxy Music Album Avalon von 1982 zu stoßen. Obwohl sich die Band bis heute nie so richtig getrennt und aufgelöst hatte und seit 10 Jahren sogar wieder regelmäßig fast in Originalbesetzung auf Tour ist, steht Avalon bislang als finaler Akkord einer der wichtigsten und bekanntesten Art-School Glam-Pop Band der 70er Jahre im Raum. Damals waren nur noch 3 der ursprünglich 6 Mitglieder an Bord auch der Sound war sehr auf den eleganten Großstadt Flair von Bryan Ferry ausgerichtet und mit Funk Einflüssen angereichert. Dennoch wurde das Album ein Erfolg und eine Referenz für viele 80er Jahre Pop-Künstler. Und mit Songs wie Take a Chance with me geht man auch kein Risiko ein, gute Musik zu hören.

 

9. Heather Nova  kommt aus Bermuda, dort wo das Bermuda-Dreieck verortet wird und schon viel Schiffe und Flugzeuge unter mysteriösen Umständen bedingt durch berüchtigte Hurricans und unsichere Gewässer verschwanden  und viele Menschen Urlaub machen. Allerdings arbeitet sie dort ja auch und das sehr erfolgreich. Neben Büchern die sie dort schreibt und illustriert macht sie Musik in ihrem eigenen Studio. Ob Zufall oder nicht heißt ihr mittlerweile 11. Studio-Album von 2011: 300 Days at Sea. Dass dabei die Songs nichts von ihrer Kraft verloren haben, hört man an Higher Ground.

 

10. Ein gebührender und grandioser Rausschmeißer-Song ist das epische High Hopes von Pink Floyd. Es war auch auf dem 14. und letzten 1994er Album The Divison Bell der Schlussakkord. Und somit der letzte Song einer Band, die wie keine andere Band den Art-School Progressive Rock des letzen halben Jahrhundert geprägt hatte. Während die meisten der Songs des Albums das Kern-Thema Kommunikation und Dialog behandeln, aber allesamt nicht so recht haften bleiben wollen, wird es bei High Hopes nochmal persönlich. Sänger, Gitarrist und Songwriter David Gilmour, der mittlerweile viele seiner Songs auf seinem digitalen Hausboot-Studio Astoria schreibt und aufnimmt, schwelgt etwas autobiografisch in seinen Jugenderinnerungen, als er noch keinen Gedanken daran verschwendete, dass dieser Song der letzte sein sollte. Ein monumentales und würdiges Ende!

Soundcheck (Vol. 4)

1. Nachdem sich John Mayer Anfang der Jahrtausenwende mit sanften Soul-Pop Melodien aus dem Wonderland in den Radio Playlists auch hierzulande breit machte, begann er mit seinem 3. Album „Continuum“ andere Töne anzuschlagen. Zwar war er auch vorher schon als beseelter und hervorragender Gitarrist bekannt, beschloss er aber nun seinen kompletten Stil in eine Richtung zu schieben, der seinem melodiösen Spiel nahe kam. Das Ergebnis war zeitloser von Jazz und Blues-Rock inspirierter Pop. Hört sich natürlich auf den ersten Blick nach Musik für das Feuilleton an, ist aber beim Hinhören viel mehr.  Und auf Belief  kann man dem uneingeschränkt Glauben schenken!

 

2. Das neue Album (das erste als Independant Band) von den Counting Crows „Underwater Sunshine…“ habe ich ja schon in Auszügen rezensiert, aber natürlich lasse ich es mir nicht nehmen hier noch einen Song vorzustellen, der mir auch sehr gut gefallen hat…nämlich das anfänglich schwüle, bluegrassige  Like Teenage Gravity, das zum Ende mit einem furiosen Finish aufwartet. Auch hierbei handelt es sich um eine Fremdkomposition vom amerikanischen Folkrock Musiker Kasey Anderson, der dieses Jahr mit seiner Begleitband The Honkies ausgiebig durch die USA tourt. An sich nichts Ungewöhnliches, wäre da nicht die Tatsache, dass er im Vorprogramm einer anderen namhaften Band spielt..nämlich keiner Geringeren als den Counting Crows!!!

 

3.  Auch die schottisch-amerikanische Alternative Rockband Garbage meldet sich derzeit mit neuem Album zurück. Nachdem vor 7 Jahren das letzte Album betourt aber mitten in der Tour ein plötzlicher Abbruch kam, gab es nichts Neues mehr, außer von Sängerin Shirley Manson, die sich als Schauspielerin versuchte und ein Soloalbum aufnahm, das aber nie veröffentlicht wurde. Bezeichnenderweise kam es 2010 durch ein Treffen auf einer Beerdigung wieder zu ersten Annäherungen der Bandmitglieder, was letztendlich in dem am 12 Mai 2012 veröffentlichten Album „Not your kind of People“ mündete. Blood for Poppies stellt den Alternative-Rock-Electronica Auftakt dar, allerdings kann man Entwarnug geben,  klingt der Titel doch „reißerischer“ als er ist.

 

4. Neulich hab ich wieder im virtuellen Plattenarchiv gekramt und bin mal wieder Robert Palmer gelandet nach langer Zeit. Der 2003 viel zu früh verstorbene Brite ist den meißten ja mit seinem Bombast Funk Pop a lá Addicted to Love in Erinnerung. Seine Wurzeln sind aber unverkennbar im Reggae zu finden, auch wenn seine Spätwerke davon nur noch rudimentär zeugen. Wenn man aber ins Jahr 1978 zurückblickt, findet man die insegsamt 3. Single von ihm, die gleichzeitig die erste und eine der bekanntesten Komposition hierzulande von ihm ist. Nächstes Jahr ist demnach der 10. Todestag des charismatischen und bescheidenen Musikers und dazu würde das augenzwinkernde Best of both Worlds hervorrangend passen.

 

5. Aus Norwegen kommt das Electronic & Dance Dou Röyksopp, dass bereits mit ihrem ersten Album einen Millionenseller aus der Taufe hoben und mit dem Nachfolger „The Understanding“ aus dem Jahr 2005 auch einem breiteren Mainstream Publikum bekannt wurde. Maßgeblich verantwortlich ist die 3. Single-Auskopplung aus diesem Album, nämlich das mystisch-spärisch wirkende What else is there? , das besonders durch den markanten Gesang der Schwedin Karin Dreijer getragen wird. Eine Zusammenarbeit die sich 2009 auf den Album „Junior“ wiederholte, allerdings mit „This must be it“ nicht annähernd so erfolgreich wurde.

 

6. Immer wenn ich das Album SO von Peter Gabriel aus dem Jahre 1986 höre, denke ich an ein Best-of Album, das das bisherige Oeuvre des Musikers zusammenstellt. Immerhin ist SO ja auch bereits sein 5. Album gewesen und für eine Retrospektive wäre ja auch genug Zeit und Material zu bestaunen gewesen. Aber Irrtum, SO ist die Mutter seiner Best-of Werke. Kaum ein Song von diesem Album, der nicht Chart Erfolge feiern konnte, oder zumindest bis heute Fan Favoriten Status oder Live Standard in seiner Setlist wäre. Ein imposantes Werk, dass auch noch Besonderheit dadurch erlangt hat, dass es den Zyklus der selbstbetitelten Alben ablöste und andererseits einen Zyklus der Ein-Wort-Album-Titel einleitete (So, Us, Passion, Up, Ovo). Der dramatisch-mitreißende Ambient World Song Mercy Street, bei dem die Triangel eine tragende Rolle spielt, basiert auf dem tragischen Lebensverlauf der amerikanischen Autorin und Schriftstellerin Anne Sexton und ist ihr gewidmet.

 

7. Alte Bekannte und Weggefährten von Peter Gabriel sind auf dem Song Calling all Stations zu hören und stammen vom gleichnamigen 1997er Album von Genesis, die Ursprungs Progressive-Rock-Formation, die Peter Gabriel mit Steve Hackett in den frühen 70er Jahren gründete. Nachdem Phil Collins 1996 der Band den Rücken kehrte, versuchten sich die übrig gebliebenen beiden Mitglieder Tony Banks und Mike Rutherford mit dem Rock Sänger Ray Wilson, der mit der Band Stiltskin einen europaweiten Hit mit „Inside“ hatte und einem mehr an die Progressive Wurzeln Genesis angelehnten Sound. Ein Projekt, das man als veritable Fehlkalkulation und kommerziellen Misserfolg bezeichnen konnte, dass sogar durch die komplette Absage der darauffolgenden US-Tournee zum Desaster wurde. Seither gab es noch eine quasi Reunion Tour zusammen mit Phil Collins, aber seither keine weiteren Lebenszeichen mehr. Von daher kann man Calling all Stations ein wenig als damaligen Hilferuf verstehen, der aber mehrheitlich in den Weiten des Äthers verhallte.

 

8. Auch das Album „Valtari“ der isländischen Band Sigur Rós hab ich hier schon an-rezensiert und bereits mehrfach auf meinem Plattenteller gedreht. Wie gesagt Slo-Mo-Rock nennt das die Band um den Sänger Jónsi Birgisson  und seiner markanten Falsett-Stimme, die allen Songs immer etwas mystisches verleiht. Auf Valtari ist eine Spur mehr elektronsicher Einfluss zu hören, aber Songs wie Varúð (engl. Caution) zeugen von organischer Stärke und Kraft, das sich in ein aufbrausendes Klanggewitter entwickelt, um dann aber wieder in der Stille zu versinken. Ein zwingendes Highlights auf dem Album!

 

9. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich hier schon vor einiger Zeit den Song „What the Water gave us“ von Florence and The Machine als Hörprobe angepriesen, allerdings nicht so recht überzeugt war von den „Soundfetzen“ des Albums „Ceremonials“,  die ich bis dato durchgeskippt hatte. Irgendwie sagte meine innere Stimme aber, dass ich das Album gedanklich nicht loslassen sollte und seit ein paar Wochen ist es nun in meinem Besitz. Und was soll ich sagen: Nicht nur die Tatsache, dass ich hier einen weiteren Titel spiele ist Ausdruck dessen, wie groß-artig das Album in Echtzeit ist. Und auch erst im gesamten Kontext entfacht es seine ganze schillernde, barocke Indie Art-School-Pop Blüte. Also Sorry nochmal dass ich Songs wie das harfige Spectrum, monatelang quasi verschmäht hab. Dafür also hier die Wiedergutmachung!

 

10. Das Album „This Machine“ ist auch bereits seit einiger Zeit in meiner Heavy Rotation und ist heute auch mein bass-brummender, leicht psychedelischer Alternative Glam Rock Rausschmeißer-Song, der irgendwie mit seinen verzerrten Klang Collagen nie so richtig aus dem Schuh zu kommen scheint und handgebremst wirkt. Aber nach näherer Betrachtung bzw. mehrmaligen Hören merkt man, dass es genau das ist, was The Dandy Warhols bezweckt haben um ihrer teilweise Ablehnung überinterpretierter Musiktrends Ausdruck zu verleihen! Dann „langweilen“ wir uns eben mit Sad Vacation..gibt wahrlich Schlimmeres!

 

Soundcheck (Vol. 1)

Mein Soundcheck   <— klick

zum reinhören und bewerten…Für Kommentare und Anregungen bin ich immer offen

e.