One Night in Baku

Ja, ich geb es zu, ich bin ein Dauernörgler, wenn es um den Song Contest geht, meinetwegen auch ne „ESC-Spaßbremse“…geschenkt! Ich hab das auch nie so richtig verfolgt und wenn die mediale Dauerberieselung nicht da wäre, hätte ich wahrscheinlich auch heute nicht gewusst, dass sich der ESC  selber, oder sonstwen feiert.

Gerade die deutschen Beiträge haben mich immer besonders verstört. Mal waren es seichte, oder schunkelige Schlagerfetzen; dann waren es Pseudo Pop Nummern, aber irgendwie war es so gut wie nie ein Beitrag deutscher Sangeskultur. Wie denn auch! Wenn man nach deutscher Musikkultur Ausschau hält, dann landet man an der Nordsee, im Bayerischen Wald, im Erzgebirge…in der Mundart! Und die wird man eben auch nicht beim European Song Contest hören.

Anders machen es die anderen Verteter Europas. Sei es im slawischen Teil, im nordischen, oder süd(ost)europäischen Teil des Kontinents…das mag zwar auch oft sehr aufgesetzt, gewollt wirken und auch nicht unbedingt toll, aber es klingt zumindest irgendwie doch nach einem nationalkulturellen Timbre.

Gut, in den letzten beiden Jahren war in Deutschland ja nun medial gesehen kein Entkommen von der süßen Lena Meyer-Landruth und wer singt heute für Deutschland? Ich geb es zu ich musste es googlen: Roman Lob. Lieb sieht er aus…und knuffig. Mit hipper Mütze. Und sein Beitrag? Eine Rock Ballade soll das jaulige und flehende „Standing still“ sein. Aha! Mit Klavier-Intro und von Jamie Cullum geschrieben..Toll! Und der Dackel Blick…auch Toll! Könnte also klappen, oder auch nicht.  Und ehrlich gesagt ist es mir auch gerade nicht so wichtig.

Schließlich ist ja auch Engelbert Humperdinck dabei. Ja der Engelbert..der Howard Carpendale für Kosmopoliten. Den meine Mutti vor 30 Jahren schon angeschmachtet hat…und es gab es viele Muttis. 67 Jahre ist er nun alt, oder jung. Und nachdem letztes Jahr die Boys von „Blue“ ihr ein bischen zu sehr gewolltes Comeback-Glück auf europäischer Bühne versuchten und für England antraten, um dann aber auch schnell wieder in Versenkung zu verschwinden ist Engelbert ja nun mindestens ein Kontrastprogramm! Aber allein sein Dasein ist ja schon etwas Spektakuläres, oder doch nur die Verzweiflungstat eines gealterten Crooners, der noch mal die große Bühne sucht? Ach ich weiß doch auch nicht!

Was ich aber weiß ist dass dieser Song Contest in Aserbaidschan unter ganz besonders fragwürdigen Umständen stattfindet. Gut, dass Land kann nun auch nichts dafür, dass letztes Jahr eine Sängerin aus gerade diesem Land gewonnen hat. Aber was so beklemmend ist, dass das Land seither Unmengen von Zuckerguß über das Land streut, um der Weltöffentlichkeit ein Land zu demonstrieren, was modern, freundlich und weltoffen ist…ein Land im demokratischen Umbruch.

Die Wirklichkeit ist aber leider eine ganz andere. So wie es einige Videoblogger fast unter Einsatz ihres Lebens immer wieder dokumentiert haben. Enteignung von Privateigentum, Einschränkung des Demonstrationsrechtes, Polizeikontrollen, Tötung und Verhaftung von Regimekritikern und auch Journalisten sind derzeit immer noch in Haft, weil sie über die Misstände eines immer noch autokratischen Staates berichten wollen. Also bei näherer Betrachtung alles andere als ein „Kuschelstaat“. Auch Homophobie ist immer wieder ein Thema..zwar nicht verfassungsmäßig verboten, aber nach Polizeigewahrsam und Zahlung eines Entgelts, dürfen sich homosexuelle Paare gern wieder auf freien Fuß bewegen.

Aber in diesen Tagen des ESC spielt das alles keine Rolle…soll es auch nicht. Vielmehr versucht der Staat ein anderes Bild zu zeigen. Und ehrlich gesagt kann ich diesen sog. Vorwand auch nicht mehr hören, dass solche Events auch demokratisierende Wirkung haben können. Allein die Aussagen von Jan Feddersen, der sogenannten grauen Eminenz und ESC Kenner Urgestein,  sind da sehr vielsagend. Er spricht ernüchternd aus, was sicherlich auch stimmt, aber was nun alles andere als demokratisierend wirkt. Er meint, Künstler würden sich wenig um die politischen und gesellschaftlichen Zustände kümmern, sondern vielmehr um ihre Show-Performance. Nun ja, traurig aber wohl wahr!

Und es gibt ja nun auch Millionen von Fans, die dieses Sangesfest einfach nur abfeiern wollen und mal nicht an kritisches denken wollen. Auch das ist legitim.

Aber feiern die Menschen in Baku auch, die vom Staat bedrängt, inhaftiert, oder verschleppt werden ?

Ich hab ne andere Idee von Spaß!

e.

Zitat des Tages

Für Polit-Sperenzchen haben die meisten Künstler gerade keinen Sinn. Beim Contest entscheidet sich schließlich, ob sie ihren Zenit vor oder schon hinter sich haben.

 

ESC Kenner Fan Feddersen auf die Frage, was die Künstler zu den politischen Zuständen in Aserbaidschan sagen

Zitat des Tages

In Beziehungen hat immer der die Macht, dem die Beziehung weniger wichtig ist.

„Friss oder stirb“

Ein guter Zustandsbericht aus der Süddeutschen Zeitung von heute, der zeigt in welches vermeintliche Dilemma sich die Linke wiederum hineinzumanövrieren droht, nachdem sie glaubten, dass mit dem Verzicht von Oskar Lafontaine auf den Parteivorsitz nun Ruhe einkehre und geordnete Verhältnisse geschaffen werden können.

Die Kritik an Lafontaine bezog sich ja auf das autokratische und erpresserische Verhalten, ihn doch bitte den Vorsitz quasi per Inthronisation durch das gemeine Parteivolk anzutragen und von Kritik oder gar Gegenkandidaten abzusehen.

Mit diesem Versuch ist Oskar Lafontaine erwiesenermaßen gescheitert! Denn es war für alle abseh- und durchschaubar, dass sein persönlicher Erzfeind Dietmar Bartsch, der bereits vor Monaten seine Ambition auf die Führung der Partei offen als Angebot proklamiert hatte, verhindert werden sollte. Und damit einen offenen Konflikt zwischen den zerstrittenen Flügeln mehr befördert als geschlichtet hat.

Nun haben sich Katharina Schwabedisssen und Katja Kipping zusammengetan und wollen als Frauenduo die Spitze der Partei übernehmen, um auf diese Weise wieder Frieden, jenseits der Flügel herzustellen. Beide gehören eher zu den weniger bekannten und moderaten Personen im undurchsichtigen Dickicht von Strömungen innerhalb der Linken.

Nichts desto Trotz hat nun Katharina Schwabedissen eine Splittung des angedachten Duos verneint und somit auch eine denkbare Konsenslösung zusammen mit Dietmar Bartsch ausgeschlossen! Demzufolge ist es ihr Ziel dass beide Frauen nur gemeinsam an die Spitze wollen.

Und da stellt sich die Frage, ob es dort nicht wieder zu Konflikten kommen kann, denn auch dieses Beharren auf eine verengte Personenentscheidung lässt wenig Spielraum und führt die Parteibasis an eine „Friss oder Stirb“ Entscheidung.

Und war es nicht genau das, warum sie sich bei dem Gebaren von Lafontaine erdrückt und bevormundet fühlten ?

Und haben wir wirklich das Ende der großen Parteikarriere von Oskar Lafontaine erlebt? Hatte er doch medienwirksam verlautbart, dass eine Kampfabstimmung mit Dietmar Bartsch nicht der krönende Abschluss seiner Karriere sein sollte. Wie ist dementsprechend der Rückzug in den Schmollwinkel zu deuten?

Bereitet er die nächste Offensive vor? Lässt er sein politisches Vermächtnis nun in Form seiner Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht, bei der ebenfalls Ambitionen auf ein Führungsamt im Raum stehen, verbreiten?  Oder tingelt er nur noch medienwirksam durch Talkshows und nimmt nur noch lukrative Auftritte an?

Quo Vadis Oskar, quo vadis Die Linke?

e.

Zitat des Tages

Um einen Fehler einsehen und korrigieren zu können, muss man ihn aber auch erst einmal gemacht haben!

Neues vom TriXXer

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Sommer ist schon fast da…der Grill kann aus dem Keller geholt werden und die Europameisterschaft steht ja auch schon vor der Tür…
Und wenn 2 Dinge wie für einander gemacht worden sind, dann ist es Fußball und Grillen.  Doch Vorsicht:

Wisst ihr noch wie man ne Grillzange richtig hält oder das Bratwürstchen gewendet wird? Wie man den Trinkhalm ordnungsgemäß knickt, oder Grillspieße verwendet?

AXXel kennt alle TriXX 🙂

e.

Zitat des Tages

Der Mensch möchte jeden Regenwald davor bewahren zum Parkplatz zu werden, aber wundert sich wo er sein Auto abstellen kann.

Zitat des Tages

Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache

Zitat des Tages

Der Zauber eines Augenblicks liegt darin, dass er kurz ist.

NachSpielZeit

Ich steh immer noch etwas unter dem Eindruck des gestrigen Champions League Finals und im Freundeskreis ist das nicht anders. Irgendwie war es ja wirklich ein denkwürdiges, dramatischen Finale mit einem Verlauf und einem Schluss-Akkord, wie man ihn nicht schreiben, oder inszenieren kann.

Klar, Champions League Finals mit Dramatik kennt man, da sich ja für viele Fußballer damit ein Karriere Highlight, ein Kindheitstraum, ein letztes großes, bleibendes Erlebnis verbindet.  Sagen zu können: „Ich habe die Champions League gewonnen!“ adelt jeden Fußballer, egal was danach alles passieren mag.

Der verdiente und lang erwartete Treffer von Thomas Müller in der 83. Minute, der die Bayern auf die Siegerstraße hätte einkehren lassen und die Verhältnisse dieses scheinbar ungleichen Kampfes auch im Ergebnis audrücken können.

Dann die erste und beste Chance für Chelsea in den gesamten 120 Minuten Spielzeit…eine Ecke; Drogba steigt zum Kopfball hoch und wuchtet den Ball in der 87. Minute ins Bayern Tor.

Schockstarre…denn wie aus dem Nichts nutzt Chelsea eine Chance in das Spiel zurückzufinden…eine Chance die es eigentlich so garnicht gab!

Dann der Foul Elfmeter, den Arjen Robben nicht verwandeln und damit abermals die Weichen der Bayern Richtung Finalsieg in der Verlängerung hätte stellen können, zumal Chelsea auch körperlich dann nicht mehr viel entgegenzusetzen gehabt hätte, um abermals den Ausgleich zu schaffen..das war offensichtlich!

Dann also der ultimative Showdown: Elfmeterschießen. Bayern legt vor, Chelsea scheitert mit der ersten Elfer. Der 3. Vorteil für die Bayern. Obendrein trifft sogar Manuel Neuer souverän ins Chelsea Tor, da auf Bayern-Seite offenbar sonst nicht mehr viele Spieler in der Lage oder verfügbar waren Elfmeter zu schießen. Es scheint dass die Würfel nun endgültig im Sinne der Bayern fallen.

Aber wieder wendet sich das Blatt. Olic verschießt den vorletzten Elfer und bringt somit Chelsea zum 3. Mal wieder ins Spiel zurück und als dann Schweinsteiger selbst zum tragischen Held wird und den letzten Elfer an den Pfosten setzt, ergibt sich für Chelsea beim allerletzten Elfmeter des Abends durch Lampard der finale K.O. für den FC Bayern München.

Chelsea trifft und gewinnt zum 1. MAl in der Vereinsgeschichte die Uefa Champions League!

So bitter es klingt, aber die Bayern hatten mindestens 3 x an diesem Abend die Gelegenheit Geschichte zu schreiben, aber haben es nicht geschafft zuzupacken! Chelsea hingegen war das gesamte Finale über immer in der Defensive und mussten „hinter herlaufen“, aber als sie selbst die Chance hatten zu gewinnen, haben sie diese kraftvoll und entschlossen genutzt.

Und irgendwie ist das dann auch schon wieder eine Qualität des Siegens und von daher verdient!

P.S. Was war nochmal meine Prognose in meinem Artikel von  Gestern? 🙂

Klingt unterm Strich alles nach einem 1:1 und Elfmeterschießen ? Warum  eigentlich nicht!?

Wär nur alles im Leben so „vorhersehbar“…

e.

Zitat des Tages

Wir hätten zupacken müssen!

 

Manuel Neuer (Torwart vom FC Bayern München) nach dem verlorenen Finale der Champions League 19.05.2012

Zitat des Tages

Geht’s raus und spielt’s Fußball

von Franz Beckenbauer (1990) vor dem WM Finale in Rom

Zitat des Tages

Wenn die Augen sehr lang dasselbe betrachten, sehen sie nicht mehr

In eigener Sache…Facebook Update

So, nachdem ich in letzter Zeit unzufrieden war über das Publizieren meiner Beiträge auf meinem privaten Facebook Profil, weil die Artikel nicht separat und alleinstehend angezeigt wurden, gibt es etwas  Neues zu berichten.

Die Artikel wurden ja lediglich als Link-Sammlung in einer „Chronik-Anzeige-Box“ gepostet, oder wie man das auch immer nennen soll…

Wie auch immer, ich habe mich gestern nach alternativen Möglichkeiten umgegooglet, Facebook Apps getestet, oder den WordPress Support befragt und keine zufriedenstellende „Antwort“ erhalten, sodass ich irgendwann herausgefunden habe, dass ich zu meinem privaten Facebook Profil zuätzlich eine sog. „Fanseite“ erstellen und betreiben kann.

Woher soll man das eigentlich alles wissen?

Egal, ich hab jetzt ne Fanseite, die natürlich noch sehr einsam und stiefmütterlich verlassen wirkt, aber sich sehr über Besuch freuen würde und wenn schon jemand vorbei schaut, möchte die Fanseite sicher auch „gefallen“.

Also wenn ihr mögt, könnte ihr Kennzeichen E auch auf Facebook erreichen. Ich habe den verlinkten Button bereits in meine Verfolg-Bar auf der Startseite hinzugefügt.

Kennzeichen E auf Facebook:

Ich würde mich freuen, wenn ihr einfach mal vorbeischaut und wenn euch die Seite gefällt.

Ansonsten bin ich ja bei Twitter und meine privates Facebook Profil ist nach wie vor aktiv, allerdings ist diese nur „auf Freundschaftsbasis“ sichtbar.

Vielen Dank und lieben Gruß an alle

e.

Für die Vati´s…:-)

Ist ja klar dass an einem solchen Tag auch mal andere Prioritäten gesetzt werden.

Ich hab mir aber sagen lassen, dass manche (Ehe-) Frau nicht völlig undankbar ist…:-)

Und Man(n) kann sich mal in archaischer Manier allen 3 niederen Instinkten nach Herzenslust hingeben…also in erster Linie dem Wandern mit Bollerwagen, während er essen und trinken gleichzeitig schafft. Was ja unter regulären Bedingungen nicht im entferntesten möglich wäre – auf der Jagd nach dem vorher auserkorenen Grillplatz.

Das ritualisierte Verbrüdern und Einsammeln von Weggefährten , die er vorher nicht kannte und oftmals nicht mal mögen würde, gehört natürlich genauso dazu, denn an diesem Tag hat es Mann ja glücklicherweise geschafft genau das Richtige einzukaufen und dazu noch in der richtigen (überdimensionierten) Menge. Auch eine Fähigkeit, die sich spätestens am nächsten Tag (im Auftrag der Frau) wieder  zur nahezu unlösbaren Aufgabe kognitiver Anforderungen zurückentwickelt.

Aber wie gesagt: Man(n) kann nicht alles haben…Frau aber auch nicht 🙂

Zitat des Tages

Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht

Zitat des Tages

Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selber kennt, ist weise

Zitat des Tages

Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig.

Zitat des Tages

Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.

Zitat des Tages

Einfach kann schwerer als komplex sein

Zitat des Tages

Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerlässlich ist

„bedauerlicherweise“…oder wenn Freud Versprechen macht

Was heute im ZDF Morgenmagazin wie n kleiner Versprecher wirkte und wohl auch in Norbert Röttgens Redefluss untergegeangen wär, entpuppte sich aufgrund der Aufmerksamkeit des Moderators als handfeste Peinlichkeit.

Gut, das kann man natürlich auch alles wieder hoch-stilisieren, wie das in der chronisch aufgeregten und nach Skandalen und Sensationen suchenden Medienlandschaft nun mal leider so Usus geworden ist; allerdings muss man eben auch sagen, dass das Timing von Röttgen für so einen verbalen Lapsus, gerade in Anbetracht seiner bisherigen nicht wenigen Ungeschicklichkeiten in seiner Wahlkampf Strategie, für sich spricht.

Sei es die fehlende Klarheit, sich auf einen definitiven Verbleib in NRW auch nach der sehr wahrscheinlichen Wahl-Niederlage am Sonntag auszusprechen, verbunden mit der Aufgabe seines Ministeramts und seines Bundestagsmandats.

Oder sei es das fehlende Feingefühl, hinsichtlich Äußerungen für den Fall einer drohenden Wahlniederlage, die Verantwortung vorsorglich in Teilbereichen Richtung Berliner Regierung zu schieben!

Nein, Norbert Röttgen sollte sich einfach nicht wundern, wenn die Wähler in ihm keinen Ministerpräsidenten sehen, der NRW würdig und vor allem glaubwürdig vertritt!

Und das ist das eigentlich bedauerliche…

e.

Zitat des Tages

Was du sagst ist wichtig – was du nicht sagst ist bedeutsam.

Euro 2012…

…wirft seine Schatten voraus. Allerdings wirft dies auch ein Schlaglicht auf eines der umstrittenen Themen rund um die Vergabe, Austragung und den Fußball an sich.

Ein besonders schockiererder Bericht stand heute in der SZ und befasst sich mit der widerlichen Seite des Fußballs in unseren östlichen Nachbarstaaten. Homophobie, oder wie man mittelalterliche Denkstrukturen aufrecht erhält. Und das nicht nur in gesellschaftlichen Randgruppen, sondern laut Verfassung!

Einfach erschreckend und abstoßend

e.

http://www.sueddeutsche.de/politik/homophobie-in-polen-und-der-ukraine-wo-schwule-fussballfans-gejagt-werden-1.1351346

Zitat des Tages

Die meisten unserer Fehler sind verzeihlicher als die Mittel die wir anwenden um sie zu verbergen

Zitat des Tages

Das Argument wird nicht klüger, je lauter man schreit.

Und schon wieder jemand…Schon wieder R.I.P.

Zum Krebstod von Adam Yauch, Gründungsmitlied von den „Beastie Boys„.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/nachruf-auf-beastie-boy-gruender-adam-yauch-a-831463.html

Michael Jackson, Amy Winehouse, Whitney HoustonSinead o´Connor ist ebenfalls so schwer psychisch krank, dass sie Anfang des Jahres Suizidgedanken hatte und sich eingestehen musste, dass sie zumindest derzeit nicht in der Lage ist, öffentlich aufzutreten!

Und nun die Nachricht über den Tod von Adam Yauch, der sich seit längerer Zeit mit einer Krebserkrankung behandeln lassen musste…ein Kampf den  er nun verloren hat!

Sicher ist er nicht allen Menschen so geläufig, aber genauso wie die oben genannten Künstler hat auch er in seinem Genre Stilbildendes vollbracht und seine Band, die Beastie Boys haben der Rap und Hip Hop Welt Impulse verliehen, wie es kaum eine andere „weiße“ Formation schaffte. Sie sind Ikonen und Adam Yauch ein Idol für viele Musiker dieser Musikrichtung.

Er wird fehlen, wie alle Anderen auch!

e.