Wichtige News! Mein Blog zieht um!

Hallo ihr Mit-Blogger,

in den letzten Monaten habe ich das Bloggen etwas schleifen lassen, da ich einerseits nicht die Zeit und Muße hatte, mich intensiv mit dem Bloggen zu beschäftigen andererseits hab ich aber weiter bei Twitter gezwitschert, oder kurze Facebook Meldungen gepostet.

Dann habe ich aber vor kurzer Zeit gemerkt, dass mir das Bloggen hier bei WordPress doch etwas fehlt und wieder angefangen mich damit zu beschäftigen.

Da ich aber ein Fan der Vereinheitlichung bin, wollte ich meine Social Media Profile unter einem Namen laufen lassen: Kennzeichen E! Doch WordPress lässt das Ändern der originären Blog Adresse (in meinem Fall: https://eddiblog.wordpress.com ) nicht zu.

Lange Rede kurzer Sinn:

Ich bin umgezogen; bzw. habe einfach meine sieben Sachen gepackt und einen neuen Blog im (fast) alten Gewand angelegt!

Ab sofort bin ich unter der neuen Blog-Adresse:

http:/kennzeichene.wordpress.com

zu erreichen und werde dort meine Blogger Ergüsse posten!

Ich würde mich also freuen, wenn ihr mir dorthin folgt und wir uns dort weiterhin lesen!

Also bis demnächst
Eddi
e.

GEMA

Ein weiteres „Kampf-“ Thema ist die neue #GEMA Tarif Reform.

Ein Überblick über die neuen Strukturen und Tarife gibt die GEMA selbst, aber die Ansichten der betroffenen Unterhaltungs Unternehmen:

GEMA:

https://www.gema.de/musiknutzer/10-fragen-10-antworten.html

Bund der GEMA Zahler:

http://www.gemazahler.de/gema-musiknutzer/gema-tarifaenderung-2013.html

Tonspion (DJ Abgabe):

http://www.tonspion.de/neues/neueste/3442223

Veröffentlich mit WordPress für Kennzeichen E

LeistungsSchutzRecht

Hier mal eine Sicht auf das ReizThema #LSR und die Auswirkungen für u.a. Blogger durch die Brille der Medien (#Taz)und der Blogger Welt und NetzAktivisten (Stefan#Niggemeier).

Taz:

http://m.taz.de/Blogger-und-Leistungsschutzrecht/!112245;m/

Stefan Niggemeier:

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/luegen-fuers-leistungsschutzrecht-6/

Veröffentlich mit WordPress für Kennzeichen E

Zitat des Tages

Urlaub ist dann am schönsten, wenn er vorbei ist 🙂

 

(Aber ein bisschen hab ich ja noch)

Kennzeichen E @ Tonmagnet.de

Es gibt Neuigkeiten zu berichten in eigener Sache:

Ich werde von nun an für das Musik-Portal Tonmagnet.de auf die Suche nach neuer und interessanter Musik gehen und dort meine Reviews (Rezensionen) der Alben veröffentlichen.

Tonmagnet steht für Netaudio, also Netzmusik, die von Künstlern auf entsprechenden Netlabels veröffentlicht und vertrieben wird und unter einer entsprechenden Creative Commons-Lizenz stehen!

Ziel dabei ist es, dass sich die Künstler zeigen und präsentieren und dafür ihre Musik, oder Teile davon der Allgemeinheit frei zur Verfügung stellen können. Sei es durch den Download, oder das verwenden der Musik, ohne dass dafür erst die Nutzungsrechte kostenpflichtig bei Plattenfirmen eingeholt werden müssen.

Nichts desto trotz sind es professionelle und künstlerisch anspruchsvolle Produktionen, die es wert sind einem größeren Publikum präsentiert zu werden, auch wenn sie nicht durch große Labels und Platten-Vertriebe vermarktet werden!

Ich werde mir daher regelmäßig Alben heraussuchen, die mir besonders aufgefallen sind, die mir gefallen und dann bei Tonmagnet darüber berichten und rezensieren!

Mein erster Review dort ist bereits fertig und kann gelesen werden und bei Gefallen kann man auf die Künstler Seite, oder die des entsprechenden Netlabels und sich die Musik anhören und runterladen!

Ich werde die Reviews natürlich auch hier posten und auf Neuigkeiten hinweisen.

Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt…

e.

Diekmann´s lustiges Taschenbuch

Lieber Kai „Donald“ Diekmann!

Ich verstehe ja, dass Sie derzeit andere Dinge um die Ohren haben, als sich um die unwichtigen Befindlichkeiten von Menschen zu kümmern, die Ihre tägliche Lektüre weder kaufen noch geschenkt haben möchten!

Sie packen ja sicherlich schon Ihre Koffer und machen Pläne, oder verteilen Brötchen an Demonstranten. Sie müssen ja auch Ihren mindestens 6-monatigen Aufenthalt in Palo Alto, besser bekannt als Silicon Valley, vorbereiten.

Falls es Ihnen dort gut gefällt, schlage ich vor, Sie bleiben gleich dort. Der amerikanische Boulevard und Gossip Sektor sucht sicher noch fähige Verlagskräfte, die in Deutschland keinen kreativen Input mehr bekommen. Denn in Ihrer Abwesenheit, werden sie ja von 2 Redaktionskollegen vertreten, denen Sie Ihre Amtsgeschäfte ja in guten Vertrauen übergeben. Sie selbst wollen ja keinerlei Einfluss auf das Tagesgeschäft nehmen, während sie unermüdlich nach Verlagsstrategien für das Online-Geschäft suchen!

Ob Sie sich damit entbehrlich machen in Ihrem Hause, vermag ich natürlich nicht zu beurteilen!

Man kann sich vorstellen, dass Sie die Angelegenheit sehr ernst nehmen, haben Sie ja schließlich auch optisch vorgesorgt, um den Anforderungen des Technologie Trips, der vor Ihnen liegt gewachsen zu sein. Die Haare nach 27 Jahren gekürzt und sie verzichten neuerdings auf die morgendliche Portion….ja was eigentlich? Laut Ihren Aussagen haben sie ja NIE Haargel benutzt! Michel Friedmann, der eine ähnliche Frisur zur Schau trug hatte ja bekannter maßen immer „Wasser“ verwendet. Nun ja, ich will nicht zu sehr spekulieren…schließlich ist es ja ein sinnvoller Schritt gewesen, da die klimatischen Bedingungen dort ja kurzes Haupthaar erforderlich machen!

Aber ich möchte nicht zu sehr abschweifen und Ihnen hiermit sagen, dass ich heute wider erwartend Ihr Druck-Erzeugnis in meinem Briefkasten gefunden habe, obwohl ich -per Mail an Ihren Verlag- auf die Zustellung  dankend verzichtet hatte!!!

Ich gehe mal davon aus, dass der Briefträger da irrtümlich zu fürsorglich war, denn dass Sie und Ihr Verlag die Wünsche der Menschen nicht respektieren würden, auf die Idee käme ich gar nicht erst!

Im ersten Moment dachte ich:

„Auf die Bild Zeitung ist echt Verlass…Nicht nur, dass sie heute gratis war, es ist auch völlig vergebens und überflüssig, sie abzulehnen….genauso überflüssig wie die Bild selber!“

Dann aber wurde mir klar, das Lesen schenke ich mir einfach selber und sortiere sie zu meinen anderen Unterlagen in die große blaue Ablage, wo bereits meine Wochen Lektüre, die ich tatsächlich gelesen habe, aufbewahrt wird und nächsten Dienstag zur Weiterverwendung abgeholt wird.

Wenigstens darauf hab ich Einfluss!!!

Mit „dankbaren“ Grüßen in Ihren Dienstsitz Hamburg-Entenhausen!

e.

LSR – Wie Verlage die Realität verweigern

Ich muss zugeben, dass ich die seit einiger Zeit teilweise aufgeregt und verbissen geführte Diskussion um und über den vom Bundesjustizministerium in persona  Sabine Leutheusser-Schnarrenberger initiierten Referentenentwurf zum Thema Leistungsschutzrecht (LSR) nur am Rande verfolgt habe.

Allein die Beschäftigung mit den Themen Urheberrecht, ACTA & Co. erfordert soviel Zeit und Energie, dass es schon mal überfordernd sein kann. Zumal es sich auch hierbei ja erst mal noch um eine Gesetztesvorlage, also einen Entwurf für ein mögliches Gesetz handelt!

Dennoch bedarf es eines genaueren Blickes:

Der Protest und die Kritik vieler Netzaktivisten und Blogger lässt die zuständige Ministerin in einem Licht stehen, als würde sie dem Willen der großen Verlage entsprechen (stellvertretend sei hier der Axel-Springer Verlag genannt)  und ein Gesetz formulieren, das ihnen die Kontrolle über Information, die Art der Verbreitung und Refinanzierung verschafft, aber eben auch die Möglichkeit bietet, Nutzern untersagen zu dürfen, Presse-Erzeugnisse zu verwenden, sofern keine Nutzungs-Lizenz erworben wurde. Notfalls auch per Gerichtsentscheid und Strafzahlungen!

Nun ist es ja schon seit einigen Jahren so, dass das Internet den großen Musikverlagen ja schon eine völlig neue Dimension der Vermarktungchancen aufgenötigt hat, die sie lange gar nicht wahrhaben und sehen wollten. Vielmehr taten und tun sie sich schwer, Geschäftsmodelle zu entwickeln, die der veränderten Situation Rechnung trägt. Ein erster Reflex war es, alles was nach digitaler Konkurrenz (Filesharing, Downloadportale) aussah, in Frage zu stellen, oder per Gerichtsentscheid zu verbieten. Substanziell verhindern konnten sie den Fortschritt aber auch nicht!

Auch basierend darauf, ist eine Urheberrechtsdebatte im Gange, in der Künstler, Journalisten, Autoren, etc. mehr Rechte und „angemessene“ finanzielle Beteiligung an den von ihnen erstellten kreativen Werken einfordern. Schließlich wollen sie davon partizipieren und  auch davon leben können!

Zeitungsverlage sehen sich durch das Internet ebenfalls seit Jahren um die finanziellen Früchte ihrer journalistischen Arbeit betrogen und wollen der sog. Gratis-Informations-Nutzung ein Ende bereiten.  Man könnte meinen, dass sinkende Auflagenzahlen der Printmedien und sinkende Einnahmen durch Werbeerlöse allein daraus resultieren, dass jedermann überall im Netz kostenlos an Informationen kommt und redaktionelle Werke der Verlage für seine Zwecke nutzt, unter seinem Namen  verbreitet, ohne dass erkennbar wird, wer eigentlich der Urheber des Werkes ist.

Dass die Verlage durch die virtuelle Verbreitung profitieren scheint nebensächlich, denn was die Verlage nicht gerne zugeben, sind vielmehr die schwarzen Kreativitätslöcher in puncto digitale Vermarktung ihres redaktionellen Contents im „bösen“ Web 2.0 . Ganze Zeitungen mussten schon eingestellt worden; Verlage fusionieren, oder gliedern gleich Verlagsredaktionen in fragwürdige Gesellschaften aus. So wie es gerade beim Springer-Verlag passiert, wo über 50 Redakteure und Mitarbeiter u.a. der Zeitschrift Computer-Bild  „aufgefordert“ werden, in eine neue verlagseigene Gesellschaft zu wechseln. Eine Gesellschaftsform, die selbstverständlich nicht an Branchentarifverträge gebunden ist. Hier scheint den Verlagen der Wert journalistischer Arbeit nicht ganz so wichtig zu sein!

Es geht natürlich um das liebe Geld. Um fehlende Konzepte und Ideen (Paid-Content, Paywall) und wie veraltete Verlags-Einnahmestrukturen doch noch irgendwie in das digitale Zeitalter hinüber gerettet werden können. Und wenn einem gar nichts mehr einfallen will, spannt man eben die Politik vor den Karren, oder man schickt den Chefredakteur der Bild-Zeitung für mindestens 6 Monate in die USA. Genauer gesagt nach Silicon Valley, das Herz der IT- und High-Tech-Industrie, um dort den Kreativitäts-Akku in Bezug auf digitale Vermarktungskonzepte für die Zukunft aufzuladen.

In dieser soll dann doch bitte die Nutzung redaktionellen Inhaltes kostenpflichtig sein, sofern er gewerblich genutzt wird.  Zum redaktionellen Inhalt zählt der Artikel an sich, aber eben auch Zitate aus dem Artikel, die Überschrift und das Verlinken des Artikels.

Im Klartext soll also jeder Blogger, der einen privaten (aber werbefinanzierten) Blog betreibt, eine Lizenz erwerben müssen, der ihn berechtigt fremde redaktionelle Inhalte auf seinem Blog zu nutzen. Denn es wird unterstellt, dass der private Charakter des Blogs nicht mehr vorhanden ist, wenn durch Werbung Einnahmen generiert werden. Dementsprechend handelt es sich dann um eine gewerbliche Nutzung. Wenn durch die Aufwertung seiner Artikel fremde Inhalte genutzt werden, muss dieser Mehrwert durch Zahlung einer Gebühr an den Urheber (Verlag) vergütet werden.

Interessant (weil juristisch klärungsbedürftig)  wird das es u.a. dann, wenn ein eh schon durch seinen Verlag schlecht bezahlter freiberuflicher Journalist, oder Autor für eine Zeitung redaktionelle Beiträge z. B. über das Thema „Internet“ schreibt, dann aber auf seinem rein privaten Blog ebenfalls Artikel zu dem gleichen Thema verfasst!

Es drängt sich der Verdacht auf, dass es in Zukunft vermehrt Richtersprüche geben wird, ähnlich wie im Fall Gema vs. Youtube (Google), wobei Youtube in der Verantwortung steht, nicht lizensierte Videos aus seinem Portal zu löschen, da Youtube kein Lizenzabkommen mit der Gema abschließt, die das Verwenden der Videos erlaubt. Ungeklärt dabei ist aber immer noch, wann ein Lizenzverstoß eigentlich vorliegt.

Laut einer Aussage der Bundesjustizministerin auf dem „Medienforum.NRW“ in dieser Woche soll angeblich die rein private Nutzung und Verbreitung von Presseartikeln nicht betroffen sein, sodass ich bis auf Weiteres meine selbstverfassten Artikel mit redaktionellen Inhalten von Online Print Quellen und Nachrichten-Portalen anreichern kann und werde.

Ob diese Praxis noch möglich sein wird, oder ob ich mich potentiell in Rechtsunsicherheit begebe, wenn das LSR dann erst mal zum anwendbaren Gesetz geworden ist, muss sich erst noch erweisen. Von daher sollte man die Entwicklungen genau im Auge behalten.

Sicher ist sicher…

e.

Heike Rost hat sich die Mühe gemacht die aktuellen Diskussions Beiträge bekannter Netzaktivisten, Blogger und Verbände in Form einer Linkliste zusammenzustellen!

Video des Tages

Snow White and the Huntsman („Schneewittchen und der Jäger“) heißt der Film, der aktuell durch die Kinos flimmert, der, wie es das Video schon erahnen lässt, ein düsteres, bildgewaltiges Fantasy-Märchen Epos ist. Großes Hollywood Kino also. Ich selber habe den Film noch nicht gesehen, deswegen kann ich wenig dazu sagen, auch wenn die bösen sog. Kritiker mal wieder nicht unbedingt Lobeshymnen über den Plot ausgeschüttet haben. Dass der Film nicht nur in den USA durchaus erfolgreich ist, mag sicherlich auch an der durch „Twilight & Co.“ in düsterer Fantasy geübten Kristen Stewart liegen, die durch ihren „Teen Idol“ – Status viele Besucher in die Kinos gezogen hat.

Mein Fokus liegt derweil auf dem Titelsong des Soundtrack, der wie gemalt auf diese Neuverfilmung eines Grimmschen Märchens von Schneewittchen passt und schlichtweg groß-artig ist. Und ich kann es fast nur so ausdrücken, natürlich nur von Florence + the Machine kommen kann.

Groß orchestriertes monumetales Klangspektakel und dazu die „dramatik-taugliche“ Stimme von Florence Welsh, die in dem Song Breath of Life ganz untypisch das eigentliche Drama der Handlung; nämlich das der morbiden Figur der Königin, beschreibt:

I was looking for the breath of a life. A little touch of a heavenly life. But all the choirs in my head say no!“

Demnach ist dieses Video kein Filmtipp, es ist viel mehr ein „Hörtipp“!

Bitte rein hören!

e.

Politrick

Deutschland sucht händeringend Fachkräfte. Wir bezahlen aber den ganzen Sozialbereich (Erziehung, Pflege, Krankenhaus, etc…) schlecht, werten ihn ab, obwohl es kaum einen wertvolleren und wichtigereren Dienst an der Gesellschaft gibt.

Aber manche Minister/innen tun so, als ob Erziehung -der Kernbereich der Bildungspolitik- von jedermann quasi durch „Schnell-Kurse“ abgewickelt werden kann.

Es gibt zu wenig Kitas und die, die es gibt, sind häufig schlecht ausgestattet und die Fachkräfte dort sind oft maßlos überfordert und schlecht bezahlt! Das kann ich aus persönlicher Erfahrung aus meiner Familie so sagen.

Es kann ja offensichtlich nicht mal der gesetzliche Anspruch auf Kita Plätze garantiert werden und scheinbar auch deswegen wird das Betreuungsgeld eingeführt, die Mütter und ihre Kinder als Konsequenz aus dem zu erwartenden Mangel an Kita Plätzen mit einer so genannten „Herd-Prämie“ von der Kita fern halten wollen!

Aus meiner Sicht wirkt das ganze mal wieder recht durchsichtig! Da wird etwas auf politischer Ebene beschlossen und weil man absehen kann, dass man die Garantie und damit verbundene Klagewelle des gesetzlichen Anspruches nicht erfüllen kann, versucht man mit finanziellen Anreizen (die in Wirklichkeit keine sind) die Familien dazu zu bewegen, den Anspruch nicht wahrzunehmen.

Und wenn Hartz 4 Familien dann auch noch hören, dass das Betreuungsgeld dann auch noch auf die Regelleistung angerechnet und demnach also ein Null-Summen-Spiel draus wird, wird es richtig absurd!

Und dann gibt es Partei(en) die kein Problem damit haben dass in manchen Berufsgruppen Menschen für einen unwürdigen Lohn arbeiten müssen; ihre Existenz damit nicht finanzieren können, aber deren Maxime es ist, dass die Unternehmen flexibel einstellen und entlassen können..je nach Konjunktur oder Fehlentwicklungen in der Unternehmensstrategie!

Nichts gegen die Schlecker Mitarbeiterinnen, die auch vielfach Mütter sind. Aber der Vorschlag Schlecker Frauen zu Erzieherinnen umzuschulen ist tendenziell realitätsferne Symbolpolitik!

Respekt!

e.

16 Flaschen für die Euro 2012

Heute geht es also los. Die UEFA Fußball Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine.

Nach dem ganzen medialen Getöse um Planungs- und Fertigstellungs Hick-Hack, politischen Problemen in der Ukraine, Gedankenspiele hinsichtlich einer Ersatz/Ausweich Vergabe nach Deutschland, Boykott der Euro 2012 durch deutsche und europäische Politiker stand das ganze Projekt, einschließlich die Vergabekriterien seitens der Uefa Kommission mit Michel Platini an der Spitze, unter keinem guten Stern!

Die positive Nachricht für alle Fans: Sie findet statt!

Das heißt also wieder 3 Wochen medialer Ausnahmezustand: Public Viewing, Schwarz-rot-goldene Fanartikel an Haüsern, Autos und Kleidung, natürlich Wohnzimmer als Clubheime verwandelt und des deutschen 2. Lieblings Kind: Das BIER!

Fußball und Bier als perfekte Symbiose… „a match made in Heaven“ wie man so schön sagt.  Auch wenn „mein“ Beck´s nicht in der Auswahl ist, da dooferweise Bitburger eng mit dem DFB verbandelt ist. Naja, man kann nicht alles haben…aber man kann sich ja mal in den nächsten Wochen um die Bierkultur aller Euro Mannschaften bemühen. Ein paar Sorten kenne ich bereits und will mal versuchen, ob ich alle der hier aufgeführten 16 Biere aus den 16 Teilnehmerländern der Fußball-EM 2012 finde und ausprobieren kann.

Dazu gehören folgende Biere stellvertretend für die Mannschaften:

San Miguel – Spanien

Birra Moretti – Italien

Obolon – Ukraine

Staropramen – Tschechien

Bitburger – Deutschland

Heineken – Holland

Elephant – Dänemark

Old Gold – Schweden

Kilkenny – Irland

Sagres – Portugal

Mythos – Griechenland

Karlovacko – Kroatien

Baltika – Russland

Newcastle Brown Ale – England

Zywiec – Polen

Kronenbourg – Frankreich

OK, es mag ein anspruchsvolles Projekt sein, möglicherweise hin und wieder kein kulinarisches Vergnügen, aber da muss ich jetzt durch. Immerhin kann ich mich ja damit trösten, dass die Euro 12 die letzte Europameisterschaft sein wird, wo „nur“ 16 Mannschaften vertreten sein werden. Denn die Euro 2016 wird ja bekanntermaßen in Frankreich stattfinden und dann werden es ja laut UEFA-Beschluss 24 Mannschaften sein.

Und ob ich dann das gleiche nochmal durchmachen werde will ich jetzt nicht mit Sicherheit sagen. 🙂

Also heute Abend geht es los mit Polen-Griechenland und anschließend Russland-Tschechien und morgen ist die DFB Elf dran mit dem ersten Spiel gegen Portugal!

Ich freu mich drauf!

e.

Den kompletten EM Spielplan hab ich zum Download mal hier hinterlegt!

Post an Wagner

Lieber Franz-Josef Wagner,

was für ein furchtbarer Gedanke, dass nicht alle Menschen Ihre Kolumnen lesen. Wer seine Zeit damit verbringen muss, sich mit den Alltagsproblemen herumzuschlagen und nicht in Ihren fast poetisch anmutenden Zeilen Trost und Kraft für die Bewältigung dessen zu finden vermag.

Sie, der dem kleinen Mann von der Straße, dem Arbeiter in der Fabrik, dem Müllmann, dem Kumpel in den Zechen eine Stimme gibt und ausspricht was des Volkes Stimme sich nicht zu sagen traut.

Sie, der sich an seine Mutter erinnert, wie sie Ihren Hungerbauch in den Nachkriegsjahren zu entkrampfen vermochte und deren Pflaumenkuchen Sie dennoch mit Leidenschaft genossen haben.

Sie, der den Müttern der Nation zur moralischen Gerechtigkeit verhilft, in dem Sie medial die Politik geißeln, weil sie dabei ist, Mütter über das Betreuungs- und Kita Geld in gute und schlechte Mütter zu klassifizieren und damit zu stigmatisieren!

Ich danke Ihnen dafür, dass Sie uns ins Bewusstsein rufen, dass Sie als Baby immer genug Wasser bekamen, dass die Brüste Ihrer Mutter leer waren und sie Blätter im Wald sammelte.

Ich danke Ihnen, dass Sie uns daran erinnern, dass heutige Mütter genau das gleiche für ihre heutigen Kinder tun!

Sie, der 1991 einer neuen Zeitschrift mit ihrer Schlagzeile schon am 2. Erscheinungstag das Image „geprägt“  haben.

Sie, der 2000 nicht mehr Chefredakteur sein durfte, weil Sie in Ihrer Funktion öffentlich ehrverletzend waren!

Sie, dessen ehemaligen Kollegen sich anonym über ihren Führungsstil beschwert und Ihre Entlassung gefordert haben.

Sie, der in Ihrer eigens für Sie von der Bild-Zeitung geschaffenen Rubrik, öffentlich andere Menschen beleidigten und diffamierten, worauf Sie von einem ordentlichen Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt wurden!

Sie, lieber Herr Wagner, haben in Ihrem Leben die Höhen und Tiefen erlebt und in Ihrer journalistischen Tätigkeit viel Kritik und Unverständnis erfahren und erleiden müssen.

Auch weil Menschen wie ich Ihre Sichtweisen nicht verstehen. Das, lieber Herr Wagner liegt aber außerhalb Ihrer Verantwortung…

Ich werde Sie vermissen, wenn Sie irgendwann nicht mehr schreiben wollen und können. Wenn die Kraft Ihres poetischen Kolumnen-Feuers erloschen ist. Ich werde es vermissen über die „Unerträglichkeit Ihres Seins“ nachzudenken und zu schreiben.

Für die Zeit mit Ihrer Familie als Privatier wünsche ich Ihnen jetzt schon alles erdenklich Gute!

Herzlichst,

e.

http://www.bild.de/news/standards/mutter/post-von-wagner-24483926.bild.html

Bedienungsanleitung

Was man alles so findet…tzzz. Muss ich  mir jetzt wirklich Gedanken machen, ob ich meine tendenziell Anti Pro-Quote Haltung überdenke? Soll ich bis zur Post-Nikolaus Zeit warten und hab jetzt schon einen Schrottwichtel Artikel, wo doch noch nicht mal der Sommer angebrochen hat?

Oder sollte ich ich wieder in den Buchladen und es kaufen und lesen?

Ich schlaf noch mal ne Nacht drüber, oder 2…

e.

Bist du ein Nimby?

Nimby ist ein Akronym. Also ein Abkürzungs-Wort, das aus den Anfangsbuchstaben einer Wortgruppe besteht.

In diesem Fall bedeutet es die im englischen Sprachraum gebräuchliche Redewendung: Not in my Backyard. Übersetzt heißt es „Nicht in meinem Garten“ und steht sinnbildlich für eine Geisteshaltung, bei der die Notwendigkeit eines Themas akzeptiert, aber in gleichen Atemzug die Verantwortung nicht bei sich, sondern bei anderen Leuten verortet wird!

Im deutschen Sprachraum hat man dafür noch einen anderen Ausdruck: „Verschon mein Haus, zünd andere an!“.  Dieses Sinnbild steht für das sog. Sankt Florians Prinzip!

Wenn ich also beispielsweise ein Atomkraftgegner bin und vehement gegen die Fortführung von Kernkraftwerken bin, heißt eine der Alternativen zu Strommasten ja bekanntlich Windräder, die Windkraft zur Energiegewinnung nutzt. So weit so (ökologisch) gut! Die Konsequenz daraus bedeutet aber natürlich, dass dieses Windrad nun mal leider auch ausgerechnet dort steht, wo ich es sehe und höre!

Klar, ist es ein immenses Risiko mit möglicherweise katastrophalen Folgen für alle, wenn radioaktiver Müll in einem maroden Bergwerk quasi nur darauf wartet einen ganzen Landstrich zu kontaminieren. Aber man kann natürlich versuchen alle erdenklichen Alternativen zu prüfen und den Müll an einem anderen geeigneteren Ort zu lagern, um Risiken zu minimieren. So weit so (ökologisch) gut! Die Konsequenz daraus ist natürlich, dass der radioaktive Müll dann dort ist, wo er in meiner „gefühlten“ Umgebung sein kann.

Will ich das und akzeptiere ich es als persönlichen Beitrag zu einer gesellschaftlichen Notwendigkeit, oder bin ich für alles, solange ich nicht persönlich dafür verantwortlich sein muss, damit ich es bekomme?

Natürlich sind diese Themen verkürzt dargestellt und nicht von alles Seiten beleuchtet, aber am Anfang der Veränderung steht ja das Bewusstsein, das bewusst machen!

Denn Menschen, die lieber das Haus des anderen brennen sehen, als das eigene, oder Probleme und Verantwortlichkeiten lieber in „Nachbars Garten“ verlagern würden, nennt man folgerichtig NIMBY´s!

Bist DU ein NIMBY???

e.

Zitat des Tages

Der Weg ist das Ziel, aber manchmal ist das Ziel im Weg

Rainy Day

Ein Farbenspiel wie im Herbst, aber irgendwie hab ich noch die Pfingsttage im Gedächtnis!

NachSpielZeit

Ich steh immer noch etwas unter dem Eindruck des gestrigen Champions League Finals und im Freundeskreis ist das nicht anders. Irgendwie war es ja wirklich ein denkwürdiges, dramatischen Finale mit einem Verlauf und einem Schluss-Akkord, wie man ihn nicht schreiben, oder inszenieren kann.

Klar, Champions League Finals mit Dramatik kennt man, da sich ja für viele Fußballer damit ein Karriere Highlight, ein Kindheitstraum, ein letztes großes, bleibendes Erlebnis verbindet.  Sagen zu können: „Ich habe die Champions League gewonnen!“ adelt jeden Fußballer, egal was danach alles passieren mag.

Der verdiente und lang erwartete Treffer von Thomas Müller in der 83. Minute, der die Bayern auf die Siegerstraße hätte einkehren lassen und die Verhältnisse dieses scheinbar ungleichen Kampfes auch im Ergebnis audrücken können.

Dann die erste und beste Chance für Chelsea in den gesamten 120 Minuten Spielzeit…eine Ecke; Drogba steigt zum Kopfball hoch und wuchtet den Ball in der 87. Minute ins Bayern Tor.

Schockstarre…denn wie aus dem Nichts nutzt Chelsea eine Chance in das Spiel zurückzufinden…eine Chance die es eigentlich so garnicht gab!

Dann der Foul Elfmeter, den Arjen Robben nicht verwandeln und damit abermals die Weichen der Bayern Richtung Finalsieg in der Verlängerung hätte stellen können, zumal Chelsea auch körperlich dann nicht mehr viel entgegenzusetzen gehabt hätte, um abermals den Ausgleich zu schaffen..das war offensichtlich!

Dann also der ultimative Showdown: Elfmeterschießen. Bayern legt vor, Chelsea scheitert mit der ersten Elfer. Der 3. Vorteil für die Bayern. Obendrein trifft sogar Manuel Neuer souverän ins Chelsea Tor, da auf Bayern-Seite offenbar sonst nicht mehr viele Spieler in der Lage oder verfügbar waren Elfmeter zu schießen. Es scheint dass die Würfel nun endgültig im Sinne der Bayern fallen.

Aber wieder wendet sich das Blatt. Olic verschießt den vorletzten Elfer und bringt somit Chelsea zum 3. Mal wieder ins Spiel zurück und als dann Schweinsteiger selbst zum tragischen Held wird und den letzten Elfer an den Pfosten setzt, ergibt sich für Chelsea beim allerletzten Elfmeter des Abends durch Lampard der finale K.O. für den FC Bayern München.

Chelsea trifft und gewinnt zum 1. MAl in der Vereinsgeschichte die Uefa Champions League!

So bitter es klingt, aber die Bayern hatten mindestens 3 x an diesem Abend die Gelegenheit Geschichte zu schreiben, aber haben es nicht geschafft zuzupacken! Chelsea hingegen war das gesamte Finale über immer in der Defensive und mussten „hinter herlaufen“, aber als sie selbst die Chance hatten zu gewinnen, haben sie diese kraftvoll und entschlossen genutzt.

Und irgendwie ist das dann auch schon wieder eine Qualität des Siegens und von daher verdient!

P.S. Was war nochmal meine Prognose in meinem Artikel von  Gestern? 🙂

Klingt unterm Strich alles nach einem 1:1 und Elfmeterschießen ? Warum  eigentlich nicht!?

Wär nur alles im Leben so „vorhersehbar“…

e.

Finale…Vol.2

„Ja mei, iss denn heute Finale?“…oder so ähnlich würde es wohl unser heimlicher Kaiser Franz sagen, wenn er aus Kitzbühel vom Golfen zurück in die Münchner Fußball Landeshauptstadt zurückkehrt…bzw. nach Fröttmanning, wo das „Schlauchboot“ vom FC Bayern München ja genau genommen steht.

Und es wird auch nicht „12 Uhr Mittags“, oder „High Noon“ – dennoch ist der Fußball Showdown heute Abend um 20:45 Uhr in der Allianz Arena etwas Besonderes: Es spielt nämlich nicht irgendwer gegen irgendjemand, sondern der FC Bayern München himself gegen den FC Chelsea aus London.  Also ist es ein Heimspiel für den deutschen Rekordmeister. Was ja an sich schon speziell ist, da es ja sehr selten vorkommt, dass eine Mannschaft in deren Heimstadion ein Fußball Champions-League Finale ausgetragen wird, auch noch Teilnehmer selbst ist!

Auch das darf man getrost als einen riesen Erfolg bezeichnen, wenn man bedenkt, dass die Mannschaft und nebenbei auch der ganze Verein, seit dem Tag als der Final-Spielort bekannt gegeben wurde, auf nichts anderes hingefiebert hat…und das bei all dem selbst auferlegten Druck und den Top Mannschaften, die es für die Bayern aus dem Weg zu räumen galt und dem natürlich nicht zufrieden stellenden Saisonverlauf!

Denn die gerade erst abgelaufene Bundesliga Saison, hat den Bayern ja in gewisser Weise wieder mal den Beweis erbracht, dass man trotz nomineller Überlegenheit eben nicht den besten Fußball spielt und eben nicht erfolgreich im Sinne des Vereins war. Platz 2 ist eben nicht Platz 1…und der 2. ist eben der 1. Verlierer. So schonungslos nüchtern wird bei den Bayern eben abgerechnet.

Genauso war es letzten Samstag in DFB Pokalfinale gegen den neuen und alten deutschen Meister Borussia Dortmund. Was für den FC als Trost und Trotz Mission durch den Gewinn des Pokals enden sollte, entpuppte sich als veritable Demütigung mit der 2:5 Niederlage. Ein mittelgroßer Stich ins Bayern Herz, wollte man sich doch sicherlich auch am Rande in eine gute Form für das heutige alles überstrahlend wichtige europäische Super Finale bringen…Selbstvertrauen inklusive.

Aber es ist ja nun anders gekommen! Zum Trost kann man aber auch sagen, dass es dem FC Chelsea nur bedingt anders ergangen ist diese Saison. Zwar haben sie den FA Cup (vergleichenbar mit dem deutschen DFB Pokal) gewonnen, allerdings sind sie in der Meisterscahft nur abgeschlagen 6. geworden und deswegen werden sie in der nächsten Saison nicht in der Königsklasse dabei sein…mit einer Ausnahme: Sie gewinnen heute Abend das Finale!

Eine weitere Analogie lässt sich auch festestellen: Beide Mannschaften werden NICHT in Bestbesetzung antreten, beiden Vereinen fehlen wichtige Spieler im Abwehrbereich, sodass beide Trainer mehr oder weniger improvisieren müssen. Wobei der Begriff „improvisieren“ bei deratigen Hockkarätern als Reservespieler in beiden Teams ja nur bedingt als passend betrachtet werden kann.

Einerseites sind die Top Leute Ribery und Robben bei den Bayern wohl fit aber Bayerns Kopf-Spieler Schweinsteiger hat erst letzte Woche wieder gezeigt, dass er nach dem verletzungsreichen Saisonverlauf derzeit nocht nicht wieder der Kopf ist, den die Bayern bräuchten.

Und letztlich ist eine nicht ganz unwesentliche Tatsache erwähnenswert: die Bayern sind zwar de facto im Heimvorteil, aber letztlich moralisch auch zum Siegen verdammt, will man sich die „Jahrhundertchance“ im heimischen Stadion den Pott zu holen doch nicht entgehen lassen. So kann ein vermeintlicher Vorteil auch mal schnell verkrampft werden lassen.

Eine ähnliche Bürde trägt der FC Chelsea allerdings auch, hat man mit dem russischen Öl-Milliardär Roman Abramovich einen Vereinsboss, der jedes Jahr Unsummen in den Verein und Spielergehälter wie Öl in eine Pipeline pumpt, aber ihm eben auch nach 10 Jahren und mehreren Final Niederlagen immer noch nicht seinen Traum vom Champions-League Titel erfüllt.

Klingt unterm Strich alles nach einem 1:1 und Elfmeterschießen ? Warum  eigentlich nicht!?

Ich freu mich drauf…

e.

In eigener Sache…Facebook Update

So, nachdem ich in letzter Zeit unzufrieden war über das Publizieren meiner Beiträge auf meinem privaten Facebook Profil, weil die Artikel nicht separat und alleinstehend angezeigt wurden, gibt es etwas  Neues zu berichten.

Die Artikel wurden ja lediglich als Link-Sammlung in einer „Chronik-Anzeige-Box“ gepostet, oder wie man das auch immer nennen soll…

Wie auch immer, ich habe mich gestern nach alternativen Möglichkeiten umgegooglet, Facebook Apps getestet, oder den WordPress Support befragt und keine zufriedenstellende „Antwort“ erhalten, sodass ich irgendwann herausgefunden habe, dass ich zu meinem privaten Facebook Profil zuätzlich eine sog. „Fanseite“ erstellen und betreiben kann.

Woher soll man das eigentlich alles wissen?

Egal, ich hab jetzt ne Fanseite, die natürlich noch sehr einsam und stiefmütterlich verlassen wirkt, aber sich sehr über Besuch freuen würde und wenn schon jemand vorbei schaut, möchte die Fanseite sicher auch „gefallen“.

Also wenn ihr mögt, könnte ihr Kennzeichen E auch auf Facebook erreichen. Ich habe den verlinkten Button bereits in meine Verfolg-Bar auf der Startseite hinzugefügt.

Kennzeichen E auf Facebook:

Ich würde mich freuen, wenn ihr einfach mal vorbeischaut und wenn euch die Seite gefällt.

Ansonsten bin ich ja bei Twitter und meine privates Facebook Profil ist nach wie vor aktiv, allerdings ist diese nur „auf Freundschaftsbasis“ sichtbar.

Vielen Dank und lieben Gruß an alle

e.