DER SPIEGEL 8/2007 – Hang zur Übertreibung

Die Karriere des britischen Entertainers hatte stets einer Achterbahnfahrt geglichen, und Williams hatte selten ein Geheimnis aus seinen diversen Abstürzen und Beinahe-Crashs gemacht. Er kokettierte mit seinem Alkoholismus und der Kokainabhängigkeit, die ihn Mitte der neunziger Jahre schon einmal in eine englische Entzugsklinik befördert hatten. „Ich hasse Drogen, ich liebe Drogen“, pflegte er zu sagen. „So deprimierend und leidvoll sie sein können, so zerstörerisch für Seele und Freundschaften, sie machen das Leben auch verdammt interessant.“

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